Nachlese zur Salonlektüre zu „Medea. Stimmen“

Einmal im Monat treffen sich bei der Salonlektüre an der Humboldt-Universität zu Berlin Studierende, Dozenten und Interessierte, um ein Buch zu besprechen. Am 24.11.2015 stand Christa Wolfs „Medea. Stimmen“ auf dem Lektüreplan. Rund 12 Personen diskutierten an diesem Abend über ihre subjektiven Lesereindrücke, aber auch über Aspekte und Themen, die das Buch aufwirft, und die erzählerische Struktur des Werkes.

Basierend auf diesen Überlegungen hat Marina Brafa (Studentin an der HU und Mitglied der Christa Wolf Arbeitsgruppe, die dieses Blog betreibt) einen Essay verfasst, der hier abrufbar ist. Auf Kritik und Anregungen (gerne im Kommentarfeld) freut sich die Autorin.

 

MariB

 

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